Humor
Anwälte werden überall gebraucht:
Der jüngst verstorbene Ingenieur kommt ans Himmelstor, wo ihn Petrus empfängt. Nach einiger Beratung und Betrachtung der Taten des Ingenieurs zu Lebzeiten wird er in die Hölle zum Teufel geschickt. Dort angekommen führt der Ingenieur erst einmal grundlegende Neuerungen durch: fließend Wasser, eine Klimaanlage. Kurzum: In der Hölle wird es richtig gemütlich. Die Nachricht von der komfortablen Hölle verbreitet sich bis hin ins himmlische Paradies. Nachdem Gott höchstpersönlich von den Taten des Ingenieurs erfahren hat, wählt er über den heißen Draht den Teufel an:
Gott: Sag´ mal, Luzifer, was ist denn bei Dir los?
Teufel: Ach, ich bin Dir zu Dank verpflichtet, daß Du den Ingenieur nicht haben wolltest - er tut so viel Gutes für uns!
Gott (empört): DEN will ich wiederhaben. Es kommt nicht in Frage, daß die Hölle komfortabel wird!
Teufel: Ich geb´ ihn freiwillig nicht her!
Gott: Den klag´ ich ein!
Teufel: Ach - und woher nimmst Du die Anwälte???
Der verspielte Anwalt:
Auf einem längeren Flug von Berlin nach New York wendet sich ein Anwalt an die neben ihm sitzende Blondine und schläg ihr ein lustiges Spiel vor. Die Blondine lehnt dankend ab und schaut aus dem Fenster. Der Anwalt ist aber hartnäckig und erklärt ihr, daß das Spiel wirklich einfach sei und viel Spaß bringe: “Ich stelle Ihnen eine Frage und wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie mir 10 € und umgekehrt.” Wiederum lehnt die Blondine dankend ab und versucht, ein Nickerchen zu machen.
Der Anwalt, einmal in Fahrt, insistiert: “Na gut, wenn Sie die Anwort nicht wissen, zahlen Sie mir 10 € und wenn ich die Antwort nicht weiß, werde ich Ihnen 100 € bezahlen!” Er meinte nämlich, bei einer Blondine habe er leichtes Spiel. Der Vorschlag macht die Blondine neugierig und da sie merkt, daß der Anwalt sie weiter belästigen werde, wenn sie nicht mitspielt, willigt sie ein.
Der Anwalt stellt die erste Frage: “Wie groß ist die Entfernung zwischen Erde und Mond?” Die Blondine sagt kein Wort, zieht ihre Geldbörse und gibt dem Anwalt 10 €.
Jetzt ist die Blondine dran. Sie fragt den Anwalt: “Was geht einen Hügel auf drei Beinen hinauf und kommt auf vier Beinen wieder herunter?”
Der Anwalt schaut sie verwirrt an, nimmt dann seinen Laptop und sucht seine Dateien durch; über Modem und Mobiltelefon durchsucht er das Internet mit Hilfe von mehreren Suchmaschinen und sendet frustriert e-mails an seine Kollegen und Freunde. Alles bleibt ohne Ergebnis.
Nach einer Stunde weckt er die Blondine und gibt ihr 100 €. Die Blondine bedankt sich artig und wendet sich ab, um ihr Nickerchen fortzusetzen. Der Anwalt ist nun doch etwas angefaßt und weckt die Blondine: “Also, wie lautet denn nun die Antwort!?”. Ohne ein Wort greift die Blondine in ihre Geldbörse, gibt dem Anwalt 10 € und setzt ihr Nickerchen fort.
Fragen über Fragen
Das Journal einer amerikanischen Rechtsanwaltsvereinigung berichtete über folgende Fragen, die Anwälte den Zeugen in Gerichtsverhandlungen stellten:
Herr Doktor, ist es nicht so, daß eine Person, die im Schlaf stirbt, davon erst am nächsten Morgen erfährt?
Der jüngste Sohn, der 27-jährige, wie alt ist er ?
Waren Sie anwesend, als Fotos von Ihnen gemacht wurden?
Waren Sie oder Ihr jüngerer Bruder im Krieg gefallen?
Tötete er Sie?
Wie weit waren die Fahrzeuge im Zeitpunkt der Kollision voneinander entfernt?
Sie waren dort bis zu dem Augenblick, wo Sie weggingen, ist das richtig?
Wie oft haben Sie Selbstmord begangen?
Frage: Doktor, wieviele Autopsien haben Sie an Toten durchgeführt?
Antwort: Alle meine Autopsien habe ich an Toten durchgeführt.
Frage: Können Sie sich an die Uhrzeit erinnern als Sie die Leiche examinierten?
Antwort: Die Autopsie begann gegen 8.30 Uhr.
Frage: Und Herr Müller war zu diesem Zeitpunkt tot?
Antwort: Nein, er saß auf dem Tisch und fragte sich, warum ich eine Autopsie durchführe!
Frage: Doktor, bevor Sie mit der Autopsie anfingen, haben Sie den Herzschlag geprüft?
Antwort: Nein.
Frage: Haben Sie den Blutdruck geprüft?
Antwort: Nein.
Frage: Haben Sie die Atmung geprüft?
Antwort: Nein.
Frage: Dann ist es also möglich, daß der Patient lebte, als Sie mit der Autopsie begannen?
Antwort: Nein.
Frage: Wie können Sie so sicher sein, Doktor?
Antwort: Weil sein Gehirn in einem Glas auf meinem Tisch lag.
Frage: Aber könnte der Patient nicht trotzdem noch am Leben gewesen sein?
Antwort: Es ist möglich, daß er am Leben war und irgendwo als Rechtsanwalt praktizierte!

Beiträge